
Nicht heben – nur zurren
Nur unbeschädigte Zurrgurte verwenden
Zurrgurte gleichmäßig über die zu sichernde Ladung verteilen
Zurrgurte nicht über ihre Zurrkraft (LC) belasten
Zurrgurte nicht knoten und nicht verdrehen
Bei Ratschengurten darf die maximale Handkraft von 500N (50 daN auf Etikett; 1 daN ≈ 1 kg) nur mit einer Hand aufgebracht werden. Es dürfen keine mechanischen Hilfsmittel wie Stangen oder Hebel usw. verwendet werden, es sei denn, diese sind Teil des Spannelementes. Bei Zurrschlaufen findet dieser Punkt keine Anwendung.
Auf dem Gurtband keine Lasten absetzen
Ein deutlich lesbares Kennzeichnungsetikett muss vorhanden sein
Zurrgurte nicht über scharfe Kanten spannen oder über aufrauhende Oberflächen ziehen
Schäden an Etiketten sind zu verhindern, indem man sie von den Kanten der Ladung und, falls möglich, von der Ladung fern hält.
Die Last muss gleichmäßig auf dem Dachträger verteilt sein
Die maximale Tragfähigkeit Ihres Fahrzeugs entnehmen Sie bitte dem Herstellerhandbuch Ihres Fahrzeugs
Bei Auswahl und Gebrauch des Produkts ist die notwendige Zurrkraft, die Verwendungsart und die Art der zu zurrenden Ladung zu berücksichtigen.
Das Produkt muss für den Verwendungszweck stark und lang genug sein.
Polyester ist gegenüber mineralischen Säuren resistent, wird aber von Laugen angegriffen.
Das Produkt ist für die Verwendung im Temperaturbereich -40 °C bis 60 °C (-40 °F bis 140 °F) geeignet.
Eine Veränderung der Umgebungstemperatur während des Transportes kann die Kraft im Gurtband beeinflussen. Die Zurrkraft ist nach Eintritt in warme Regionen zu überprüfen.
Bei Anzeichen von Schäden muss das Produkt außer Betrieb genommen werden, z.B. bei Rissen, Schnitten, Einkerbungen, Brüchen, Verformungen, Starke Anzeichen von Verschleiß oder wenn das Etikett des Gurtes beschädigt oder der Druck verschwommen ist.
Falls es zu einem zufälligen Kontakt mit Chemikalien kommt, muss das Produkt ausser Betrieb genommen werden, und der Hersteller oder Lieferer muss befragt werden.
Regelmäßige Sichtprüfung vor und nach der Benutzung wird empfohlen.
Geknotete Gurtbänder dürfen nicht verwendet werden.
Gurtbänder sind vor Reibung und Abrieb sowie vor Schädigungen durch Ladungen mit scharfen Kanten durch die Verwendung von Schutzüberzügen und/oder Kantenschonern zu schützen.
Während des Gebrauchs müssen Flachhaken mit der gesamten Breite im Hakengrund aufliegen.
Öffnen der Verzurrung: Vor dem Öffnen sollten Sie sich vergewissern, dass die Ladung auch ohne Sicherung noch sicher steht und den Abladenden nicht durch Herunterfallen gefährdet. Falls nötig, sind die für den weiteren Transport vorgesehenen Anschlagmittel bereits vorher an der Ladung anzubringen, um ein Herunterfallen und/oder Kippen der Ladung zu verhindern. Dies trifft auch zu, wenn man Spannelemente verwendet, die ein sicheres Entfernen ermöglichen.
Vor Beginn des Abladens müssen die Verzurrungen soweit gelöst sein, dass die Last frei steht.
Während des Be- und Entladens muss auf die Nähe jeglicher tiefhängender Oberleitungen geachtet werden. Vor Beginn des Abladens müssen die Verzurrungen so weit gelöst sein, dass die Last frei steht. Öffnen der Verzurrung: Vor dem Öffnen sollte man sich vergewissern, dass die Ladung auch ohne Sicherung noch sicher steht und den Abladenden nicht durch Herunterfallen gefährdet. Falls nötig, sind die für den weiteren Transport vorgesehenen Anschlagmittel bereits vorher an der Ladung anzubringen, um ein Herunterfallen und/oder Kippen der Ladung zu verhindern. Dies trifft auch zu, wenn man Spannelemente verwendet, die ein sicheres Entfernen ermöglichen. Wegen unterschiedlichen Verhaltens und wegen Längenänderung unter Belastung dürfen verschiedene Zurrmittel (z. B. Zurrketten und Zurrgurte aus Chemiefasern) nicht zum Verzurren derselben Last verwendet werden. Bei der Verwendung von zusätzlichen Beschlagteilen und Zurrvorrichtungen beim Zurren muss darauf geachtet werden, dass diese zum Zurrgurt passen.
Bei Automatik Spanngurten darf niemals die Aufrollmechanik geöffnet werden. Sollte das Gehäuse der Mechanik beschädigt sein, dürfen die Gurte nicht mehr benutzt werden! Die Mechanik steht unter großer Spannung. Ein unsachgemäßes Öffnen kann zu schwersten Verletzungen führen!


Diese Anleitung ist nach unserem derzeitigen Kenntnisstand verfasst. Rechtliche Ansprüche auf Richtigkeit bestehen nicht. Technische Änderungen vorbehalten.
Only for lashing, not for lifting
Only use web lashing if it does not show any signs of damage
Spread web lashings all-over the whole load
Web lashings shall not be overloaded
Web lashings shall never be used when knotted any also shall not be twisted
Do not dispose any loads on the web lashing
For ratchet straps, only the maximum hand force of 500 N (50 daN on the label; 1 daN = 1 kg) shall be applied. Mechanical aids such as levers, bars etc. as extensions are not to be used unless they are part of the tensioning device. Soft loop straps are not application to this point.
Only legibly marked and labelled web lashings shall be used
The webbing shall be protected against friction, abrasion and damage from loads with sharp edges
Damage to labels shall be prevented by keeping them away from sharp edges of the load and, if possible, from the load.
Damage to labels shall be prevented by keeping them away from sharp edges of the load and, if possible, from the load.
Load must be evenly distributed over the crossbars
Please refer to your vehicle’s manufacturer handbook for maximum carrying capacity of your vehicle
When selecting and using the lashing strap, the necessary lashing force, the type of use and the type of load to be lashed must be taken into account.
The selected lashing strap must be strong and long enough for the intended use.
Polyester is resistant to mineral acids, but is attacked by alkalis.
The lashing strap is suitable for use in the temperature range -40 °C to 60 °C.
A change in ambient temperature during transport may affect the force in the strap. The lashing force must be checked after entering warm regions.
If there are signs of damage, the lashing strap must be taken out of service, e.g. in case of cracks, cuts, indentations, breaks, deformations, strong signs of wear or if the label of the strap is damaged or blurred.If accidental contact with chemicals occurs, the lashing strap must be taken out of service and the manufacturer or supplier must be consulted.
Regular visual inspection before and after use is recommended.
Straps must be protected from friction and abrasion and from damage caused by loads with sharp edges by the use of protective covers and/or edge protectors.
During loading and unloading attention has to be paid to proximity of any low overhead power lines. Before attempting to unload a unit of load its web lashings shall be released so that it can be lifted freely from the load platform. Release of the web lashing: Care should be taken to ensure that the stability of the load is independent of the lashing equipment and that the release of the web lashing shall not cause the load to fall off the vehicle, thus endangering the personnel. If necessary attach lifting equipment for further transport to the load before releasing the tensioning device in order to prevent accidental falling and/or tilting of the load. This applies as well when using tensioning devices which allow controlled removal. Because of different behaviour and elongation under load conditions, different lashing equipment (e. g. lashing chain and web lashings) shall not be used to lash the same load. Consideration shall also be given to ancillary fittings (components) and lashing devices in the load restraint assembly are compatible with the web lashing.
The retraction mechanism on automatic tensioning belts must never be opened. If the mechanism housing is damaged, the belts must no longer be used! The mechanism is under high tension. Improper opening can result in serious injury!
